
Wir sind die Hersteller-Allianz für zukunftsfähige Glasverpackungen



Glas ist ein hervorragendes Material um Lebensmittel darin zu verpacken. Es hat eine lange Tradition und wird auch in Zukunft eine der relevantesten Verpackungsarten sein. Und gleichzeitig ist Glas erst ökologisch und auch ökonomisch die sinnvollste Verpackungslösung, wenn es im Mehrweg-Kreislauf geführt wird. Deswegen setzen wir als Hersteller auf Glas-Mehrwegverpackungen, die von einem zentral gesteuerten Mehrwegsystem getragen werden - Wir starten die Verpackungswende jetzt.

Die Mehrweglösung für Speiseöle ist nicht nur eine Innovation, sondern unser Statement für eine umweltbewusste und lebenswerte Zukunft. Ganz nach unserem Motto “Essen verändert die Welt."

Wir sind vom dotch-Team und ihrem Mehrwegsystem überzeugt und sehen es als skalierbare Lösung für den Handel.

Indem dotch die Gebinde mit uns Herstellern gemeinsam entwickelt hat, sind diese perfekt auf unsere Abläufe abgestimmt und laufen einwandfrei durch unsere Abfüllanlagen. Gerade bei hohen Stückzahlen ist Mehrweg zudem günstiger als Einweg. Für Eigenmarken ergibt das einfach Sinn.

Mehrweg schafft für uns in Zeiten unterbrochener Lieferketten, steigender Energie- und Rohstoffpreise und allgemeiner wirtschaftlicher Unsicherheit mehr Planungssicherheit und Stabilität bei Verpackungen.

Mehrweg ist für uns kein reines Verpackungsthema, sondern ein Schritt hin zu einer Wirtschaft, in der Verantwortung geteilt wird. Mit TEIKEI verbinden wir Produzent:innen und Mitglieder in einer transparenten Struktur – und Mehrwegsysteme sind dabei ein logischer Baustein, um Ressourcen zu schonen und Kreisläufe wirklich zu schliessen.
Starke Argumente für Mehrweg im Supermarkt
Liefersicherheit und Preisstabilität
In Zeiten globaler Polykrisen fluktuieren Rohstoff- und Energiepreise wenig kalkulierbar. Lieferschwierigkeiten, die früher undenkbar waren, werden zum echten Risiko. Dies wirkt sich bei Einweg besonders stark aus. Da Mehrwegverpackungen für bis zu 50 Umläufe zertifiziert sind schafft Mehrweg hier mehr Sicherheit in der Planung.
Mehrweg ist die wirtschaftlichste Lösung
Da bei Glasverpackungen die Produktion der resourcen-, energie- und kostenintensivste Teil der Verpackungen darstellt, macht es wirtschaftlich Sinn, diese mehrfach zu verwenden. Glasmehrweg ist bereits ab einer verhältnismäßig kleinen Poolgröße wirtschaftlicher als Einweg. Dies gilt insbesondere, wenn sich verschiedene Hersteller zusammentun und ein Mehrwegsystem nutzen.
Mehrweg ist die ökologischste Art, Glas zu nutzen
Stolze 1,1 Millionen Tonnen Einwegglas landen laut einer Studie der DUH in Deutschland jährlich nach nur einer Nutzung im Glascontainer. Da Glas auch für Recycling eingeschmolzen werden muss bedeutet dies beinahe dieselben CO2 Emissionen und denselben Energieverbrauch wie die Neuproduktion. Durch die Nutzung von Mehrweg lassen sich im Schnitt 50% der CO2-Emissionen vermeiden. Und das schon ab dem ersten Umlauf!
Die Zukunft ist Mehrweg!
Ob durch die in der PPWR verankerten Mehrwegquoten oder die erweiterte Herstellerverantwortung; ob durch steigende Energie- und Rohstoffpreise oder den steigenden Industriepreis für CO2 und somit steigende Glaspreise - Die Anreize als Hersteller auf Mehrweg umzustellen reichen von gesetzlichen über wirtschaftliche bis hin zu ökologischen.
Viele Produkte, ein zentrales Mehrwegsystem
Damit Mehrweg bei vorverpackten Lebensmitteln eine skalierbare Lösung für die Zukunft ist muss es zentral gesteuert und organisiert werden. Für Hersteller wäre es eine nicht darstellbare Investition, selbst in Rückhollogistik und Reinigung zu investieren. Für den Handel wäre es ein organisatorischer Alptraum, duzende neue Mehrweglösungen zu listen.
Durch ein standardisiertes Mehrwegsystem wie das von dotch werden die Einstiegshürden für Hersteller minimiert, während die Umsetzung gleichzeitig auch für den Handel denkbar einfach ist: ein System, ein Handlingstandard - ungeachtet der Anzahl an teilnehmenden Marken. Die Gebinde sind bereits bei allen gängigen Pfandautomaten rückführbar und die Rückhollogistik ist deutschland- und österreichweit im Groß- und Biofachhandel etabliert.

Tonnen
Bis zu 710.000 Tonnen Verpackungsabfall können jährlich durch einen Umstieg auf Glas-Mehrweg vermieden werden. Damit würden auch 409.000 Tonnen CO2 Emissionen vermieden werden.
Ersparnis durch Mehrweg
Im Schnitt lassen sich über die gesamte Lebensdauer einer Glasverpackung ca. 50% der CO2-Emissionen einsparen, wenn Mehrweg genutzt wird.
Hersteller und Marken
nehmen bereits an der Allianz “Glas kann mehrWeg” teil. Sie haben es sich zum Ziel gesetzt, Mehrwegglas als Verpackungslösung im Einzelhandel zum Standard zu machen.
Alle Informationen und Neuigkeiten zum Download
Die wichtigsten Informationen zur Herstellerallianz inklusive Bildmaterial und Kontaktinformationen.
Die wichtigsten Fakten zur Herstellerallianz "Glas kann mehrWeg". Wer hat sich hier zusammengeschlossen? Aus welchen Gründen stehen wir gemeinsam für Mehrweg ein? Was wollen wir erreichen?
Häufig gestellte Fragen zum Thema Glasmehrweg, Mehrwegverpackungen und Mehrwegsysteme. Wir halten dieses Q&A stets up to date!
Die erste Pressemitteilung der Herstellerallianz könnt Ihr hier herunterladen.
Ich bin interessierter Hersteller und möchte Teil der Allianz werden
Wenn ihr Unternehmen Produkte in Glas verpackt und an Mehrweg interessiert ist, sind Sie hier an der richtigen Adresse! Lassen Sie uns ihre E-Mail Adresse da und wir werden uns zeitnah mit Infomaterialien melden!
Ich bin interessierter Händler und möchte die Chance nutzen
Sie sind Händler und interessiert an einem Pilotprojekt oder an der Listung der Mehrwegprodukte der Herstellerallianz? Dann lassen Sie uns gern ihre E-Mail Adresse da, und wir werden uns schnellstmöglich mit Ihnen in Verbindung setzen!